La Palma – die
schöne – begrüsst sie.
Mitten im scheinbar unendlichen atlantischen
Ozean gelegen, am westlichen Rand des kanarischen Archipels liegt
diese wunderschöne grüne
Oase der Ruhe und Entspannung.
Nur ca. 700 km2 gross, liegt die Insel
von der Natur und vulkanischen Kräften wie ein Herz geformt inmitten von Wind und Wellen. Ewig
gespeist vom Nord-Ost-Passat spielen sich am Himmel von La Palma
die fantastischsten Wolkenformationen und Lichteffekte ab. Gleichgültig
ob man nun üppiges Grün, spektakuläre Gebirgskämme
oder die schwarze Weite der Vulkane liebt, hier findet man alles
auf engstem Raum.
Die „Isla bonita“ gilt noch immer
als Geheimtipp, ist sie doch von den grossen Touristenströmen
der anderen Kanaren bisher verschont geblieben. Und das macht ihren
besonderen Charme
aus: es gibt hier keine überfüllten Strände, mit Kneipen
oder Restaurants zugepflasterte Touristenhochburgen und nur wenig
touristische Bausünden stören hie und da das Bild. Diese
Ecken kann man meiden.
Stattdessen bieten sich dem Besucher wilde
Strände und Küstenabschnitte, uralte Lorbeerwälder
im Nordosten und bizarre Lavalandschaften im Süden.
Geradezu
mystisch ist der Anblick des größten und beeindruckendsten
Senkkraters Europas, das Naturschutzgebiet der Caldera de Taburiente,
mit den sie umgebenden bis zu 2.500 Metern hohen Gebirgskämmen.
Die weite Stille dieses einmaligen Naturreservats kann man auf kleineren
und größeren Wanderungen genießen.
Wer gerne sportelt findet hier neben ausgedehnten
Wanderwegen vor allem auch gute Fahrrad und Mountainbiking-Strecken.
Wer sich einmal
wie die Vögel tragen lassen möchten von den einmaligen
Windverhältnissen an den Hängen der Insel, kann dies beim
Paragliding tun, wen die vielfältige Unterwasserwelt fasziniert,
kann hier tauchen oder auch Whale-watching betreiben.
Städtisches Flair geniesst man in der Inselhauptstadt St. Cruz
de La Palma, das mit wunderschön erhaltener kanarischer Architektur
und vielen Läden und Boutiquen zum Flanieren lockt. Wer gerne
bummelt und einen Cafe con leche auf einer mit riesigen Lorbeerbäumen
bestandenen sonnigen Plaza trinken möchte, dem sei Los Llanos
empfohlen, die zweite – auch als geheime Inselhauptstadt bezeichnete-
Stadt. Daneben kann man in den Dörfern und Weilern noch viel
vom palmerischen Lebensgeist atmen, wenn einem am Strassenrand alte
Hirten mit ihren Ziegenherden entgegenkommen, fühlt man sich
wie in die Vergangenheit versetzt.
Wetter
La Palma gehört zu den Inseln des ewigen Frühlings und
ist vor allem im Winter Reiseziel sonnensehnsüchtiger Westeuropäer.
Aber wie in jedem Frühling kann es, gerade in den Wintermonaten
Januar und Februar, auch auf La Palma regnen, freilich bei angenehmen
Tagestemperaturen und selten länger als zwei Tage. Auch der
Wind bläst hier gelegentlich heftiger und lässt erkennen,
man ist mitten im Atlantik!
Trotzdem erreichen die Temperaturen hier
fast immer über die 20-Grad-Marke, in sonnigen und geschützten
Lagen gerne auch mehr. Auf dieser überall steil aufragenden
Insel gilt: je höher je kühler: je 100 Meter Höhenunterschied,
ein Grad kälter oder wärmer . Und 100 Meter Höhenunterschied,
sind hier schnell überwunden.
Deshalb der gute Rat an alle La
Palma-Reisenden: immer eine warme Jacke oder einen Pullover dabei
haben, geschlossene Schuhe gehören unbedingt ins Gepäck,
genauso wie ausreichend Sonnenschutz . Auch Mütze und Schal
sind hier durchaus angebracht.
Vielfältige Informationen zu La Palma finden Sie vor allem auch
hier:
Unterkünfte auf La Palma
Restaurantes
auf La Palma
Flüge nach La Palma
Informationen rund um La Palma
La Palma - Bildergalerie
|